Natürliche Ohrpflegemilch mit Pfefferminzöl und Calendulaöl zur
nicht-medizinischen Pflege:
- wirkt stark schmutz und krustenlösend
- pflegt das empfindliche Innenohr
- wirkt beruhigend auf die Ohrschleimhaut
- zur routinemässigen Säuberung oder therapiebegleitenden Pflege bei
Entzündungen, Milbenbefall, Wundsein, Ohrenzwang, Juckreiz
- wirksam durch rein natürliche Substanzen
- garantiert frei von Medikamenten, Giften und Insektiziden (wie Lindan,
Pyrethrum, etc.).
Anwendung: Regelmässig sollten die Ohren auf Schmutz, Sekret oder veränderten
Ohrgeruch kontrolliert werden. Sind keine Anzeichen vorhanden, ist der
körpereigene Reinigungsmechanismus intakt und das Ohr sollte ungebhandelt
bleiben. Bei nötiger Pflege nehmen Sie eine sparsame Menge an handwarmer Marengo
Ohrpflegemilch und geben davon etwas auf ein weiches Tuch oder eine in sich
feste, farblose Watte (kein Toilettenpapier/Küchenpapier) und reinigen Sie als
erstes die innere Ohrmuschel, wobei Sie darauf Acht geben sollten, dass Sie den
Schmutz nicht in den Gehörgang schieben. Zum Eingeben der Ohrpflege lässt man
den Hund am besten Sitz machen, wobei der Hund seinen Kopf normal in der
Waagerechten bzw. am besten die Nase leicht nach unten gesenkt halten. So kann
die Ohrpflege leichter in den Gehörgang fliessen. Anschliessend massiert man das
Ohr für ca. 2-3 Minuten, wobei die Nase des Hundes vorsichtig nach unten
gedrückt werden kann. Nach dem Einmassieren lässt man den Hund aufstehen. Er
wird sich in der Regel kräftig schütteln bzw. versuchen sich die Ohren an Möbeln
bzw. auf dem Fussboden zu reiben.Das Schütteln transportiert abgelöste Krusten,
Ohrensekret und Schmutz nach oben und ist daher unbedingt notwendig. Die nach
oben in die Ohrmuschel beförderten Schmutzpartikel, Krusten und Sekrete werden
dann wiederum mit einem sauberen, weichen Tuch bzw. einer in sich festen,
farblosen Watte solange entfernt, bis das Ohr gesäubert ist.
Zusammensetzung: Pfefferminzöl und Calendulaöl in einer milchigen Lanette
Fettemulsion. Frei von Medikamenten, Giften und Insektiziden wie Lindan,
Pyrethrum, etc.